Schluss mit der Unordnung

Wenn man länger als drei Jahre in einer Wohnung lebt, dann machen nicht nur Möbel den Trend, sondern auch die Aufbewahrungssysteme. All die klitzekleinen Kleinigkeiten, die in der Wohnung ihr Unwesen treiben, tun das nur, weil sie keinen festen Platz haben. Um den unordentlichen Eindruck endlich loszuwerden, muss man allem einen Platz geben, an den es gehört und wo man es auch wiederfindet. Daher brauchen die großen Möbel meist kleine Möbel, die in ihnen für Ordnung sorgen.

Es muss nicht immer Pappe sein

Aufbewahrung kann elegant, stylisch und im Trend sein. Die Zeiten, in denen Karton dazu diente, Zeitungen und den herumfliegenden Kleinkram aufzubewahren, die sind zum Glück vorbei. Aufbewahrungssysteme sind immer öfter aus Holz gefertigt und wirken wie kleine Möbel. Mittlerweile gibt es sie in so schönen Ausführungen, dass sie zu schade sind, um im Schrank versteckt zu werden. Sie können als kleine Blumenhocker dienen, sie können gestapelt werden und so zu einem Beistelltischchen aus Holz werden, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Aufbewahrung zu einem Trend in der Wohnung zu machen.

Ordnung schaffen

Wenn man sich entschließt, mit seinem Aufbewahrungssystem aus Holz zu wohnen, dann muss man ein wenig planen. Alles, was man nicht täglich oder wöchentlich braucht, das kann in ein Kästchen, das die Basis für ein eigenständiges Möbel ist. Was öfter benötigt wird, das kommt nach oben. So bekommt man zusätzlich ein System in seine Schätze, denn wenn man plant, wo was verstaut wird, dann erinnert man sich auch später noch daran und das lästige Suchen hat endlich ein Ende. So kann ein Trend im Innendesign wirklich große Auswirkungen auf das eigene Leben haben.

 

 

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